KOKE stellt LED-Wände in Berlin.

Kommentar zu diesem Blogbeitrag vom Geschäftsführer Dirk Koke (unten).

Für den morgigen 01. August erwartet die Hauptstadt – zu einer Demonstration auf der Straße des 17. Juni – Besuch aus allen Landesteilen. Zwar gibt es starke Schwankungen hinsichtlich der prognostizierten Teilnehmerzahlen, dass die Berliner Bürgerinnen und Bürger eine Großdemo erwartet hingegen ist sicher.

Zur reibungslosen Abwicklung auf technischer Seite wurde das KOVITEC-Team (KOKE-Videotechnik; www.kovitec.de) angefragt. Wir sind stolz darauf, dass sich die harte Arbeit bezahlt macht und sich unsere Dienstleistungen auf diversen Großevents mittlerweile bis in die bevölkerungsreichste Stadt des Landes herumgesprochen haben. Frei dem Motto: „Nu aba ran an de Buletten für ne dufte Demo“ setzte sich nach tagelanger Vorbereitung und diversen Testläufen am Morgen der KOKE-Tross gen Landeshauptstadt in Bewegung.

Zum Einsatz kommen diesmal insgesamt drei mobile LED-Trailer mit einer Bildfläche von 31 bzw. 2x 16 Quadratmetern und 4 Kameras. Zudem übernimmt unser Team den gesamten Produktionsprozess. Dieser beinhaltet neben der Regie und dem Livestreaming für das Web – in drei Sprachen – die gesamte technische Betreuung sowie den Auf- und Abbau.

Kommentar (03.08.2020) von Geschäftsführer Dirk Koke:

Persönlich bin ich nicht der Verfasser des Beitrages, verantworte jedoch die Veröffentlichungen, die mein Unternehmen tätigt.
Ich persönlich halte nichts von Zensur oder nachträglicher Bearbeitung von einmal veröffentlichten Beiträgen, daher habe ich lediglich den ursprünglichen Titel (Auf nach Berlin!) ersetzt und wende ich mich in Form eines Kommentares / Ergänzung an die Leser:
Bei dem auf unserem Blog erschienenen Beitrag war es das Ziel, sachlich über eine technische Herausforderung zu berichten. Es ist keine Werbung für eine Veranstaltung gemacht worden und es ist auch keine Einladung ausgesprochen worden, eine Veranstaltung zu besuchen. Darüber hinaus ist auch keine politische Ausrichtung oder Meinung kommuniziert worden. Wenn dies anders interpretiert wurde, bedauern wir dies aufrichtig und versuchen, künftig noch stärker dafür Sorge zu tragen, dass Fehlinterpretationen vermieden werden.

Die komplette Stellungnahme von mir finden Sie hier:
Stellungnahme zu Teilnahme als technischer Dienstleister bei der Demonstration in Berlin (1.8.)

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