Politprominenz zu Gast in der KOKE eSport-Area

Die Bedeutung des eSport auf politischer Ebene könnte unterschiedlicher nicht sein. Von gefühlt nicht existent bis hin zur totalen Begeisterung und der Tatsache, dass die Branche mittlerweile zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor herangewachsen ist, sind alle Meinungen vertreten. Letztere teilt Hessens Landtagsabgeordneter Bijan Kaffenberger (SPD), der es sich nicht nehmen ließ, die eSport-Truppe des SV98 persönlich gegen RB Leipzig zu besuchen und sich vom virtuellen Fußballfieber anstecken zu lassen. Kaffenberger zeigte sich interessiert und offen für die Gaming-Kultur und kritisierte bereits in früheren Tagen die mangelnde inhaltliche Auseinandersetzung des Innenministeriums – zuständig für Sport – mit Gaming als Sportart. Schon allein aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten sei es sinnvoll den Sport am Bildschirm einen höheren Stellenwert einzuräumen.   

Direkt an der Basis – in der KOKE eSport-Area in Pfungstadt – kann man wöchentlich Stadion-Atmosphäre schnuppern und den Spielern live beim „zocken“ über die Schultern schauen. Eigens dafür hat die KOKE GmbH – im Auftrag des SV Darmstadt 98 – einen Raum für die Virtual Bundesliga geschaffen, der deutschlandweit seinesgleichen sucht: Kunstrasen, Sitzplätze aus dem Stadion und eine große LED-Wand für die Live-Übertragungen.

Zudem besteht in lockerer Atmosphäre die Möglichkeit des Netzwerkens, sich am Buffet zu stärken sowie im Showroom der KOKE GmbH auf den neuesten Stand der Technik in puncto Digital Signage bringen zu lassen.

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